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By Christian Junker

Die von Christian Junker neu entwickelte Methode „Consistency Map“ hilft Unternehmen dabei, strukturiert die accomplice zu finden oder zu selektieren, mit denen sie erfolgreich sein werden. Sie greift dabei auf empirische Erkenntnisse zurück und rückt damit häufig überraschend andere Partnertypen ins Blickfeld als die, nach denen Unternehmen zunächst gesucht haben. Kooperationen liegen im development und sind für Unternehmen heute essentiell, von der innovativen gemeinsamen Angebotsentwicklung oder der Markterschließung über die Erreichung von Skaleneffekten bis zur Beteiligung oder dem Kauf ganzer Unternehmen. Bei Unternehmenskooperationen stellt sich die Frage, welche Unternehmen besonders intestine zueinander passen und zusammen erfolgreich sein werden. Für diesen Such- und Entscheidungsprozess ist die „Consistency Map“ ein wertvolle Methode.

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Es gilt also abzuwägen, ob sie diese langfristig senken. KALE und SINGH sehen Transaktionskosten aber vor allem in den frühen Phasen des Partnerings als maßgeblich für die organisatorische und vertragliche Ausgestaltung an (Kale und Singh 2009). Zu diesem Zeitpunkt stehen die Partner und ihre grundsätzliche Bereitschaft zum Partnering bereits fest. Man muss sich daher die Frage stellen, in welchem Maße Transaktionskosten auch für die vorausgehende Auswahl und Bewertung der Partner relevant sind.

DAS und TENG nennen den Fit der Partner auch „Match“ und beziehen sich dabei im Wesentlichen auf die Ressourcen der kooperierenden Unternehmen im Sinne des Resource- 2 Forschungsstand 37 Based View. Ähnlichkeit in der Ressourcenausstattung definieren sie über Typ und Menge. Ressourcen spielen ihrer Ansicht nach bei der Partneridentifikation und -selektion und für den Erfolg eine zentrale Rolle, sollten aber nicht die einzigen betrachteten Faktoren im Partnering bleiben. Es seien auch Faktoren der Marktpositionierung zu berücksichtigen, beispielsweise das mehr oder weniger vorhandene Konkurrenzverhältnis zweier Partner.

Schwerpunktmäßig geht es hier aber um Forschungen in Ökologie und Soziologie1. Gemäß der Spieltheorie bietet die Zusammenarbeit der Akteure in einigen Spielsituationen Vorteile (Sydow 1992, S. 169-171). Diese Spielsituationen mit ihren idealtypischen Annahmen müssen aber in der Realität des Partnerings nicht unbedingt vorliegen, dennoch sei hier ein Beispiel gegeben, wie eine Spielsituation unter Partnerunternehmen aussehen kann. Unternehmen mit gleichen Zielmärkten können entweder konkurrieren oder sich so verständigen, dass jedes von ihnen nur den jeweils attraktivsten Markt bearbeitet.

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