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By Peter Raunicher

Bisher wird Vertrauen zum einen als Ergebnis langfristig stabiler und sicherer Zustände betrachtet. Zum anderen herrscht die Vorstellung der „managebility“ von Vertrauen, wonach sich Vertrauen durch instrumentelle Akte des Managements erzeugen lässt. Peter Raunicher dagegen untersucht Vertrauen als ein Phänomen, das sich nicht herstellen lässt, sondern sich gleichsam in Prozessen organisationaler Transformation einstellt. Vor dem Hintergrund organisationstheoretischer und sozialphilosophischer Ansätze versucht er, Veränderungen in Organisationen als Quelle für Vertrauen zu konzeptualisieren.

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1-7. , (1980): Interpersonal trust, trustworthiness and gullibility, In: American Psychologist, 35, No. 1. 30 Vgl. Rotter, J. , (1967): A new scale for measurement of interpersonal trust, In: Journal of Personality, 35, 651-665. 31 In der Literatur ist oftmals vom Begriff ´prospensity to trust´ (Vertrauensneigung) die Rede – hierzu: vgl. Mayer, R. / Davis, J. / Schoorman, F. 32 Rotter ist der Ansicht, dass sich die Persönlichkeitsforschung mit gelerntem Verhalten auseinandersetzen soll. Dies bedeutet, dass sich die Forschung mit dem Verhalten beschäftigten soll, das aus konkreten Erfahrungen resultiert und unterschiedliche Bereiche generalisiert.

138-140. 64 Baptiste, N. ), S. 166; Aryee, S. / Budwhar, P. / Chen, Z. , (2002): Trust as a mediator of the relationship between organizational justice and work outcomes: Test of a social exchange model, In: Journal of organizational behavior, 23, S. 267-285; Haas, D. / Deseran, F. , (1981) : Trust and symbolic exchange, In: Social psychology quarterly, 44, S. 3-13. 65 Vgl. , (1960a): Trust, trustworthiness, and the F-Scale, In: Journal of Abnormal and social psychology, 61, S. 138-140; Loomis, J.

Die Psychodynamik im sozialen Wandel, S. 97-107; hierzu auch: Erikson, E. , (1963): Wachstum und Krise der gesunden Persönlichkeit 18 Vgl. Erikson, E. , (1970): Jugend und Krise. Die Psychodynamik im sozialen Wandel, S. 97 19 Erikson, E. , (1973): Identität und Lebenszyklus, S. 63 20 Vgl. Erikson, E. , (1970): Jugend und Krise. Die Psychodynamik im sozialen Wandel, S. 104. 14 Erikson unterstellt eine fundamental prägende Wirkung eines im Säuglingsalter stattgefunden Konflikts auf die erwachsene Persönlichkeit.

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