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By Prof. Dr. rer. pol. Detlef Schwefel, Dr. rer. pol. Jürgen John, Dr. phil. Peter Potthoff, Prof. Dr. med. Wilhelm van Eimeren (auth.)

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B. auch Grippe und Gastritis diagnostizierten. 665 Krankenscheine mit 73,7% das Hauptkontingent; 22,1 % der Behandlungsausweise sind Uberweisungsscheine. AIle ubrigen Scheinarten treten relativ selten auf. Betrachtet man die diagnostischen Eintragungen aufverschiedenen Scheinarten (vgl. Tabelle 18 TA), lassen sich die folgenden Feststellungen treffen: Auf Krankenscheinen werden samtliche haufigsten Diagnosen vermerkt; umgekehrt gibt es unter diesen Diagnosen lediglich zwei (Schlaflosigkeit und Herzkrankheit), die ausschlieBlich auf Krankenscheinen notiert wurden.

Unterproportional aufzutreten; dies betrifft unter den Diagnosen mit einer Pravalenz von mindestens 1% in der Gesamtstichprobe uberproportional Pharyngitis, Myopie, Astigmatismus und vaginalen Fluor; als unterproportional zeigen sich Hypertonie, Herzinsuffizienz, Diabetes mellitus, Varikosis, zerebrale Durchblutungsstorungen, Zerebralsklerose, Coxarthrose und Ischialgie. Nicht aIle diese Diagnosen - insbesondere die iiberproportional auftretenden - scheinen eindeutig und vollstandig Auswirkungen geschlechts- oder altersstruktureller U nterschiede zwischen den Patienten der beiden Kassenarten zu sein.

Median liegen fur beide Patientengruppen bei 1 bzw. 3 Behandlungstag(en), die beiden Mittelwerte betragen 3,87 (Ersatzkassenpatienten) und 3,78 (RVO-Kassenpatienten) Behandlungstage. Tabelle 18 zeigt die Inanspruchnahme von Arzten nach deren (Fach-) ArztgruppenzugehOrigkeit. Die Darstellung nach Fachgruppen beschrankt sich wiederum auf die Arztgruppen, die von mindestens 2% der Patienten konsultiert 23 wurden; die Gruppe der Facharzte und die Gruppen der Primar- und Sekundararzte enthalten hingegen aIle zugehOrigen Fachgruppen.

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