Download Der Magen-Darm-Kranke und seine prä- und postoperative by A.-E. Meyer (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann (eds.) PDF

By A.-E. Meyer (auth.), Prof. Dr. Rudolf Klußmann (eds.)

Show description

Read Online or Download Der Magen-Darm-Kranke und seine prä- und postoperative Situation PDF

Best german_12 books

Ärztliche Maßnahmen aus psychologischer Sicht — Beiträge zur medizinischen Psychologie

Wenn ärztliche Maßnahmen aus psychologischer Sicht betrachtet werden, dann könnte der es sollten Verhaltensweisen einer Berufsgruppe mit dem Instrumen­ Verdacht aufkommen, tarium einer anderen Berufsgruppe gleichsam seziert und die Ergebnisse einer interessier­ ten Öffentlichkeit preisgegeben werden.

Der Heidelberger Karl-Theodor-Globus von 1751 bis 2000: Vergangenes mit gegenwärtigen Methoden für die Zukunft bewahren

Ein gelungenes Beispiel für eine lebendige Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen wird mit der Restauration dieses wichtigen Kulturguts veranschaulicht: Das Heidelberger Exemplar eines Vaugondy Globus von 1751 hat eine wechselvolle Geschichte und wurde in jüngster Zeit mit hochmodernen Methoden aufwendig restauriert.

Additional resources for Der Magen-Darm-Kranke und seine prä- und postoperative Situation

Sample text

Zudem besteht die Moglichkeit, durch eine Erhohung der taglichen Fett- und EiweiBzufuhr urn einen relativ geringen Betrag derartige Verluste zu kompensieren. 1m eigenen Kran- Die prll- und postoperative Situation des magenkranken Patienten 35 kengut mit totaler Gastrektomie fand sich bei einer Fettausscheidung von 3,2 g-41,9 g/Tag (Mittelwert 7,7 g) nur eine minimale Absorptionsverschlechterung, wobei eine Abhiingigkeit des Korpergewichts vom AusmaB der Malassimilation nicht feststellbar war und Differenzen zwischen den Patienten mit und ohne erhaltene Duodenalpassage nicht gefunden werden konnten.

Die geschilderten diatetischen MaBnahmen, evtl. erglinzt durch Quellstoffe und in Zukunft vielleicht durch Enzymhemmer, bessem bei den meisten Patienten entscheidend die Dumpingsymptomatik. Demgegenuber vermag eine medikamentOse Therapie wie z. B. mit einem Anticholinergikum oder anderen Praparaten nicht zu iiberzeugen. In der Regel adaptiert sich der Resezierte mit den geschilderten konservativen MaBnahmen an die Mageninkontinenz, so daB nur in 1-2% eine chirurgische Therapie erforderlich wird.

Allerdings bestehen keine gesicherten Zusammenhange zwischen dem Ausmal3 des alkalischen Refluxes, der klinischen Symptomatik, dem endoskopischen Aspekt wie auch dem Auftreten und dem AusmaB einer Gastritis (histologisch weisen 60-100% der Magenteilresezierten eine chronisch-atrophische Gastritis auf). Konservative Therapieverfahren blieben bisher unbefriedigend. Am ehesten konnen gallensaurebindende Antazida (wie z. B. Al-Mg-Hydroxid-Antazida, Maalox, Trigastril) die Symptomatik lindem. Ein Therapieversuch ist auch gerechtfertigt mit Motilitatsregulatoren wie Metociopramid (Paspertin), Bromprid (Viaben) und Domperidon (Motilium), die die Magenentleerung beschleunigen und dem enterogastralen Reflux entgegenwirken.

Download PDF sample

Rated 4.30 of 5 – based on 10 votes