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By Osho

Westliche faith und die Lüge von Gott

In diesem Buch sind zum ersten Mal Vorträge aus der letzten part in Oshos Leben zusammengestellt, als er in Poona seine Lehrtätigkeit noch einmal kurz vor seinem Tod aufnahm. Von seinen früheren Vorträgen unterscheidet sich diese section durch eine neue Qualität von Transparenz und Intensität. In einer quick wissenschaftlich klaren Sprache gibt er hier die letzten Hinweise zu den großen Fragen, mit denen er sich in den 35 Jahren seiner öffentlichen Lehrtätigkeit befaßt hat. Er entwirft einen radikalen neuen Plan für die Suche des Individuums nach dem Sinn der persönlichen Existenz.

Autor: Osho
Umfang: Gebunden 268 Seiten
Erschienen: September 2005

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Tatsächlich haben die Menschen mit der Kreuzigung Jesu das Christentum erschaffen und damit viele Leute verrückt gemacht. Es ist die Kreuzigung, die für diesen ganzen Unsinn verantwortlich ist, der seit zweitausend Jahren vor sich geht und immer noch andauert. Es ist die Kreuzigung, die aus Christus – ohne sein Wissen – den Begründer des Christentums gemacht hat. Ich bin nicht gegen diesen armen Kerl. Tatsächlich hätte er eine etwas bessere Behandlung verdient gehabt. Er hätte keine Kreuzigung gebraucht; er hätte ein bisschen Therapie gebraucht, um ihn zu heilen, um ihn wieder ins Lot zu bringen.

All eure Antworten konnten nicht die kleinste Veränderung der Frage bewirken. Wer hat das Universum, die Existenz, das Leben erschaffen? – Es ist immer noch dieselbe Frage. Für mich ist das Leben ein Mysterium. Es braucht nicht unter unseren Füßen zu stehen, es braucht nicht verstanden zu werden. Lebt es, liebt es, genießt es – seid es. Warum versucht ihr, es zu verstehen? Ich bin nicht gegen Gott, ich bin nur gegen eine dumme Hypothese, die nirgendwo hinführt. Und du fragst, ob ich auch gegen Jesus Christus bin?

Es gibt keine Ruhepause. Es gibt keinen Punkt, den man irgendwo setzen könnte, um zu markieren , dass etwas zu Ende ist. Nichts geht jemals zu Ende. Es lässt sich kein Anfang finden, es lässt sich kein Ende finden. Es ist ein ewig fließender Prozess. Wenn ihr »Gott« sagt, benutzt ihr ein Substantiv, etwas Statisches, etwas Totes. Wenn ich »Göttlichkeit« sage, verwende ich dieses Wort für etwas Lebendiges, Fließendes, sich Bewegendes. Diese Punkte müssen euch also klar sein. Ich bin kein Theist wie Jesus oder Mohammed oder Krishna, weil ich mit der Vorstellung von einem toten Gott nicht einverstanden bin.

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