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By Andreas Ries

Virtuelle Netzwerke bleiben bei Kooperationsentscheidungen in der betrieblichen Praxis bis heute oftmals unberücksichtigt, da sie in der wissenschaftlichen Literatur wenig strukturiert und uneinheitlich dargestellt werden.

Um diesen Zustand zu verändern, entwickelt Andreas Ries ein betriebswirtschaftliches Controllingkonzept für Virtuelle Netzwerke. Analog zu den vier Lebenszyklusphasen eines Virtuellen Netzwerkes (strategische Grundsatzentscheidung, Anbahnung und konzeptionelle Vorbereitung, Betrieb, Auflösung) untersucht er die Funktion, Instrumente und organisatorischen Gestaltungsmöglichkeiten zur Managementunterstützung in dynamischen Kooperationsnetzwerken. Anhand einer explorativen Studie in der Bauindustrie überprüft er die erarbeiteten Theorien in der Praxis auf ihre Anwendbarkeit.

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Möslein (1997), S. Mös1ein/Riedel (1997), S. 21; Thackray (1994); Zorn (1997), S. 174; Zutt (1997), S. 60ff. Theoretische Grundlagen Seite 16 Die Begriffe "Virtuell" und "Unternehmen"78 bzw. "Organisation" wurden erstmals von Mowshowitz im Jahr 1986 kombiniert. In Analogie zum Virtuellen Speicher in der Informatik prägte Mowshowitz den Begriff der Virtuellen Organisation. 79 Beim Virtuellen Speicher wird der teure Primärspeicher ftir den Benutzer nicht erkennbar durch sogenannte Paging-Algorithmen auf den langsameren und billigeren Sekundärspeicher temporär ausgelagert.

5; Krallmann (1996), S. 3; Müller (1993), S. 126; Müller-Merbach (1995), S. 104; Ostmann (1998), S. V. (1998b), S. 28; Pape (1995), S. ; Post ( 1998); Toupin (1998). 138 Vgl. Bullinger/Brettreich-Teichmann/Fröschle (1995), S. 9f. 1)9 Vgl. Scholz (1997b), S. 356. 140 Vgl. Scholz (1997b). S. 378f. Theoretische Grundlagen Seite 28 die Bezeichnung "Virtuelles Netzwerk" nur im Falle eines hohen Virtualisierungsgrades zu verwenden. 3 Organisatorische und technologische Rahmenbedingungen In diesem Kapitel werden die Rahmenbedingungen diskutiert, die bei der Umstellung auf virtuelle Strukturen unterstützend wirken.

So kann ein Arbeitsplatz sowohl in ein Team integriert, als auch autark und abgeschlossen von anderen Stellen sein. Teamarbeit wird bspw. eher bei innovativen Entwicklungsaufgaben in Verbindung mit Kreativitätstechniken verlangt, 160 während in den Bereichen Service-Telefon oder Sachbearbeitung Einzelarbeitsplätze üblich sind. Folgende Probleme können bei der Modularisierung und deren späteren Anwendung auftreten:161 • Schnittstellenprobleme durch Überschneidungen, • Schwierigkeiten bei der Bestimmung der optimalen Modulgröße, • Interessenkonflikte zwischen den Modulen und Zentralinstanzen, • Zuteilung unteilbarer Ressourcen zu unterschiedlichen Modulen (bspw.

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