Download Moderner Warenvertrieb durch Handelsvertreter: Wesen, by Werner Holling PDF

By Werner Holling

Schon der Titel dieser Schrift lasst erkennen, dass ihr Inhalt hin sichtlich des Berufsstandes der Handelsvertreter positiv und kon struktiv ausgerichtet ist. Die Darlegungen wenden sich aus der betriebs beratenden Praxis heraus an die rund eighty two 000 Handelsvertreter in der Bundesrepublik und in West-Berlin sowie an die etwa 240000 Unternehmen, die mit diesen Handelsvertretern zusammenarbeiten, um gemeinsam in einer freien Marktwirtschaft in taglich neuer Bewahrung den effektvollsten Warenabsatz sleek zu bewirken. Auch die vielen Hunderttausend Kunden sind angesprochen, die von Handelsvertretern besucht werden. Wenn die Ausfuhrungen dazu beitragen, das Verstandnis fur das Wesen und die Arbeit des Berufsstandes der Handelsvertreter zu fordern und die jeweils zweckmassigste shape der Zusammen arbeit von vertretenen Unternehmen, Handelsvertretern und Kun den zu finden sowie dieses Zusammenwirken zu harmonisieren und zu echten, auf Vertrauen gegrundeten Partnerschaften werden zu lassen, wurden Sinn und Zweck dieser Schrift erfullt sein. Munchen, im Jahre 1966 Dr. Werner Holling Inhaltsverzeichnis Seite I. Wesen und Funktionen des Handelsvertreters in der modernen Absatzwirtschaft . . . . . . . . . eleven 1. Vom Handelsvertreterberuf im allgemeinen eleven 2. DieBewertungdesMenschen bei der Bewaltigung absa- wirtschaftlicher Probleme . . . . thirteen a) Das Gewicht der Personlichkeit thirteen b) Eigeninteresse als Antrieb und echtes Unternehm- risiko thirteen c) Das "Kundenkapital" . . . . . . . . . . . . . . 15 d) Ausgleichendes aspect und Katalysator "Mensch" 15 three. Markterforschung und Markttest sixteen a) Marktsituation . . . . . . . sixteen b) Marktlage und Bonitat der Kunden. sixteen c) Bildung des Markturteils und Kollektionsberatung 18 four. Stetige Betreuung eines Bezirkes . . . . . . . . . . 18 a) Leistungsfahige Absatzorganisation in allen Verkau- bezirken . . . . . 18 b) Der Sitz im Bezirk . . . . . . . . .

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Download Akustische Grundlagen sprachlicher Kommunikation by Dr.-Ing. Hans Lazarus, Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Charlotte A. PDF

By Dr.-Ing. Hans Lazarus, Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Charlotte A. Sust, Dr. Dipl.-Psych. Rita Steckel, Cand. Phys. Marko Kulka, Dr.-Ing. Patrick Kurtz (auth.)

Das Buch behandelt die akustischen Aspekte der sprachlichen Kommunikation. Menschliches Handeln ist ohne Sprache nicht denkbar: Sprechen, Hören und Verstehen dienen wesentlich der Integration eines Menschen in das soziale und kulturelle Leben und sind die Voraussetzung für ein kompetentes Verhalten in der Familie, in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz und in der Ausbildung. Die erhöhten Anforderungen an Bildung und Arbeit, der Fortschritt der Technik sowie die Globalisierung (Benutzung mobiler Telefone, weltweites Kommunizieren in einer Zweitsprache) verlangen nach mehr Kommunikation. Die Auswirkungen beeinträchtigter Kommunikation aufgrund von hohen Geräuschpegeln, akustisch schlecht gestalteten Räumen, Arbeitsplätzen und Kommunikationsgeräten, sowie von Schwerhörigkeit (Alter) sind beträchtlich.

Im Rahmen des Sprecher-Hörermodells werden behandelt: die psychoakustischen Grundlagen, das Sprechen (Sprechanstrengung, Artikulation), die Übertragung der Sprache im Raum und ihre Störungen (Geräusche, Nachhall etc.), das Verstehen (Sprachverständlichkeit, Sprachqualität, Sprachindices). Hinzu kommen: die Bestimmung der Qualität der Kommunikation und ihre Behandlung in Normen, die Beschreibung der Schwerhörigkeit und ihre Integration in psychoakustische Modelle, der Einfluss der Sprachkompetenz (Zweitsprache) und die Gestaltung von Räumen (Schule, Büros etc). Es werden Hinweise gegeben, wie eine Umgebung optimum und barrierefrei gestaltet werden kann, damit die Kommunikationspartner ungeachtet ihres Alters, ihrer individuellen Handicaps (begrenzte Sprachkompetenz, Schwerhörigkeit) im öffentlichen Bereich und in der Arbeitswelt gleichberechtigt am Gespräch teilnehmen können.

Ziel dieses Buches ist es, nicht nur Nachrichtentechniker und Akustiker sondern auch unterschiedliche Interessen- und Berufsgruppen wie Ergonomen, Psychologen, Mediziner, Architekten, Medienexperten anzusprechen.

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Download Distance Leadership: Modellentwicklung, empirische by Timm Eichenberg PDF

By Timm Eichenberg

Führungsbeziehungen, die über die physischen Grenzen der einzelnen Unternehmensstandorte hinausgehen, nehmen immer weiter zu. Führung auf Distanz liegt einerseits vor, wenn Führungsbeziehungen innerhalb eines Landes zwischen zwei räumlich entfernten Unternehmensstandorten existieren, anderseits kann sie auch zwischen zwei Unternehmenseinheiten länderübergreifend stattfinden.

Timm Eichenberg analysiert, wie sich räumliche, kulturelle und beziehungsorientierte Distanzen auf interaktionelle und strukturelle Elemente der Personalführung sowie auf den Führungserfolg auswirken und wie Distance management zielführend gestaltet werden kann. Auf der foundation bestehender theoretischer Ansätze der Führungsforschung entwickelt er ein Modell zu Distance management und überprüft es in einer empirischen Untersuchung anhand von Regressions- und Strukturgleichungsanalysen. Als wesentliche Einflussfaktoren erweisen sich primär die beziehungsorientierte Distanz sowie sekundär die kulturelle und die räumliche Distanz. Abschließend gibt der Autor Gestaltungsempfehlungen für die Führung von Mitarbeitern auf Distanz.

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Download Ansätze für eine umfassende Rechnungslegung zur by Ingo M. Schmidt (auth.) PDF

By Ingo M. Schmidt (auth.)

Jede Rechnungslegung steht im Spannungsfeld zwischen umfassender Abbildung und Objektivierung. Dabei nehmen immaterielle Vermögenswerte und insbesondere der Goodwill (Geschäfts- oder Firmenwert) traditionell eine herausragende Bedeutung ein, da ihre bilanzielle Behandlung seit jeher nationwide wie foreign in Theorie und Praxis höchst umstritten ist.

Ingo M. Schmidt erarbeitet Ansätze für eine umfassende Rechnungslegung, die sich sowohl zur Ableitung erfolgsabhängiger Zahlungsansprüche (Zahlungsbemessung) als auch zur Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen (Informationsvermittlung) eignen. Er entwickelt einen allgemeinen Reformvorschlag für das deutsche Bilanzrecht sowie spezielle Reformempfehlungen für die Bilanzierung des Goodwills und zeigt, dass eine umfassende Rechnungslegung im obigen Sinne derzeit weder nationwide noch overseas umgesetzt ist. Sein Vorschlag ist die funktionale Zweiteilung der Rechnungslegung in einen objektivierten Zahlungsbemessungsabschluss als Basisrechnung für alle Unternehmen einerseits und einen umfassenden Fair-Value- oder Informationsabschluss als Erweiterungsrechnung für kapitalmarktorientierte Unternehmen andererseits. Die bilanziellen Wirkungen, Vorzüge und Problembereiche des Reformkonzepts verdeutlicht er am Beispiel der Goodwill-Bilanzierung.

Die Arbeit wurde mit dem "Förderpreis 2007 der Bayrischen Landesbank für herausragende Arbeiten von Nachwuchsakademikern an bayrischen Universitäten" ausgezeichnet.

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Download POF-Handbuch: Optische Kurzstrecken-Übertragungssysteme by Professor Dr.-Ing. Olaf Ziemann, Professor Dr. Jürgen PDF

By Professor Dr.-Ing. Olaf Ziemann, Professor Dr. Jürgen Krauser, Dipl.-Ing. Peter E. Zamzow, Professor Dr.-Ing. Werner Daum (auth.)

Ein halbes Jahrzehnt nach der ersten Auflage erscheint das Buch nun komplett neu bearbeitet und aktualisiert in doppeltem Umfang. Die Neugestaltung wurde vom Polymerfaser-Anwendungszentrum der FH Nürnberg geleitet, wobei viele eigene Messungen zur Bandbreite, zu den optischen Eigenschaften und zu möglichen Übertragungskapazitäten an mehr als einem Dutzend optischer Dickkernfasern wiedergegeben werden. Eine Vielzahl overseas veröffentlichter Ergebnisse wurde in die Neuauflage eingearbeitet.

Noch vor wenigen Jahren conflict die POF eine Nischentechnologie. Inzwischen fahren viele Millionen PKW mit POF-Bordnetzen. Mit dem rasanten Anstieg der privaten Breitbandanschlüsse und dem gleichzeitigen Anwachsen der Bitraten, vor allem durch IP-TV getrieben, wird die POF auch mehr und mehr in Gebäudenetzen eingesetzt. Das Handbuch zeigt vorhandene kommerzielle Lösungen ebenso wie das Potenzial für zukünftige Anwendungen. Optische Wellenleiter, Polymerfasern als preiswerte Sensoren und vielfach parallele Datenverbindungen sind weitere Anwendungsfelder, die beschrieben werden. Über one thousand Abbildungen, six hundred Literaturstellen und zahlreiche Tabellen vervollständigen den Text.

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Download Beteiligungsmanagement und Bewertung für Praktiker by Bernd Heesen PDF

By Bernd Heesen

Das administration von Beteiligungen, die Bewertung dieser und des gesamten Unternehmens bekommt durch die Internationalisierung - auch im Mittelstand - und die jetzt anstehende 2. Erbengeneration immer größere Bedeutung. Anhand von Excel-basierten mehrperiodischen Beispielen wird Praxiswissen zu Bewertungsproblemen, Bewertungsverfahren und den gesetzlichen Rahmenbedingungen strukturiert aufbereitet. Der Autor vermittelt prägnant und eingängig Konzepte und Handlungsempfehlungen für erfolgreiches Beteiligungscontrolling, -bewertung und –management, insbesondere mit Blick auf den bilanziellen Einfluss von möglichen Optimierungen. Das Werk ist eine Zusammenstellung aus klassischen Fragen der Investitionsrechnung, Bilanzerstellung aus Sicht von Unternehmern, Banken oder Aktionären, Portfoliomanagement, money- und Liquiditäts- bzw. operating Capital administration. Schließlich gilt es, dem Praktiker das passende Werkzeug für die Optimierungsmöglichkeit bei Beteiligungen mit auf den Weg zu geben, um den Wert der Gesellschaft optimum dazustellen.

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Download Umsatz, Kosten, Spannen und Gewinn des Einzelhandels in der by (auth.) PDF

By (auth.)

Textteil.- A. Methode des Betriebsvergleichs.- 1. Erhebungsteilnehmer.- 2. Erhebungsgrundlagen.- three. Erhebungsdurchführung.- four. Auswertungsverfahren.- five. Auswertungsberechnungen.- 6. Auswertungsbekanntgabe.- 7. Erläuterungen der bei der Erhebung und der Auswertung verwandten Begriffe in alphabetischer Anordnung.- B. Charakterisierung der am Betriebsvergleich teilnehmenden Firmen.- 1. Branchengliederung.- 2. Größenklassengliederung.- three. Örtliche Verteilung nach Ländern, Ortsgrößen und Geschäfrslagen.- four. Größe des Geschäfrsraumes.- five. Personenzahl und Personengliederung.- 6. Zusammensetzung der Warensortimente.- 7. Repräsentationsgrad der am Betriebsvergleich beteiligten Betriebe.- C. Umsatz, Kosten, Spannen und Gewinn in Jahreszahlen.- 1. Beschaffung, Lagerung, Absatz und Handlungskosten im Gesamtvergleich.- 2. Beschaffung.- three. Lager.- four. Absatz.- a) Absatzleistungszahlen.- b) Absatzarten.- c) Kreditverkäufe und Außenstände.- five. Handlungskosten.- 6. Betriebshandelsspanne und Betriebsergebnis.- 7. Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen nach Personenabsatzklassen.- eight. Beschaffungs-, Lager-, Absatz-, Kosten- und Ertragszahlen nach den Standortmerkmalen Land und Ortsgröße.- D. Umsatz und Kosten in Monats- und Quartalszahlen.- 1. Beschaffungs-, Lager- und Absatzindex für die vier Hauptgruppen des Einzelhandels und den gesamten Einzelhandel.- 2. Vierteljährliche Branchen- und Teilbranchenzahlen der Beschaffung, des Absatzes und der Handlungskosten.- E. Veröffentlichungen des Instituts für Handelsforschung über den Betriebsvergleich in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabellenteil.- Tabelle 1: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Teilbranchen.- Tabelle 2: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Personengrößenklassen.- Tabelle three: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Absatzgrößenklassen.- Tabelle four: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Ländern.- Tabelle five: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Ortsgrößen.- Tabelle 6: Gliederung der in den Jahresauswertungen 1961, 1962 und 1963 erfaßten Teilnehmer am Betriebsvergleich des Einzelhandels nach Branchen und Geschäftslagen.- Tabelle 7: Die Größe des Geschäftsraumes je Einzelhandelsbetrieb in Quadratmetern im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle eight: Die Größe des Geschäftsraumes je Einzelhandelsbetrieb in Quadratmetern im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle nine: Die Zahl der beschäftigten Personen je Einzelhandelsbetrieb im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 10: Die Zahl der beschäftigten Personen je Einzelhandelsbetrieb im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle eleven: Der Anteil der Inhaber oder Leiter, der mithelfenden Familienangehörigen, der Lehrlinge und der Werkstattpersonen in Prozenten der Gesamtzahl der Betriebspersonen im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 12: Die Zusammensetzung der Warensortimente nach den Hauptwarengruppen in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle thirteen: Vergleich der im Jahre 1962 am Betriebsvergleich beteiligten Betriebe und des von ihnen erzielten Absatzes mit den entsprechenden Zahlen der Umsatzsteuerstatistik 1962 in der Bundesrepublik Deutschland.- Tabelle 14: Die Entwicklung von Beschaffung, Lager, Absatz und Handlungskosten im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963 (1949 = 100).- Seite Tabelle 15: Die Entwicklung von Beschaffung, Absatz und Handlungskosten im Durchschnitt der Branchen sowie der Personen- und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963 (1961 = 100).- Tabelle sixteen: Die Beschaffungswege in Prozenten der gesamten Warenbeschaffung im Durchschnitt der Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 17: Die Beschaffungswege in Prozenten der gesamten Warenbeschaffung im Durchschnitt der Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 18: Die Entwicklung des Lagerbestandes, die Umschlagsgeschwindigkeit des Warenlagers und der Lagerbestand je beschäftigte individual in DM im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 19: Die Umschlagsgeschwindigkeit des Warenlagers im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 19a: Die Umschlagsgeschwindigkeit des Warenlagers im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 20: Der Lagerbestand je beschäftigte individual in DM im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 20a: Der Lagerbestand je beschäftigte individual in DM im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 21: Die Gesamtsumme des Absatzes, der Absatz je Betrieb, der Absatz je beschäfrigte individual, der Absatz je Kunde, der Absatz je Quadratmeter Geschäftsraum und der Absatz je qm Verkaufsraum in DM im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 22: Der Absatz je Betrieb in DM im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 23: Der Absatz je Betrieb in DM im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 24: Der Absatz je beschäftigte individual in DM im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 25: Der Absatz je beschäftigte individual in DM im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 26: Der Absatz je Quadratmeter Geschä&sraum in DM im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 26a: Der Absatz je Quadratmeter Geschäftsraum in DM im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 27: Der Absatz je Quadratmeter Verkaufsraum in DM im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 27a: Der Absatz je Quadratmeter Verkaufsraum in DM im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 28: Der Anteil des Einzelhandelsabsatzes, des Großhandelsabsatzes und des Werkstattabsatzes in Prozenten des Gesamtabsatzes im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 29: Der Anteil des Großhandelsabsatzes in Prozenten des Gesamtabsatzes im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 30: Der Anteil des Großhandelsabsatzes in Prozenten des Gesamtabsatzes im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Seite Tabelle 31: Der Anteil des Werkstattabsatzes in Prozenten des Gesamtabsatzes im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 32: Der Anteil des Werkstattabsatzes in Prozenten des Gesamtabsatzes im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 33: Die Kreditverkäufe in Prozenten des Absatzes, der Anteil der Kreditarten in Prozenten der gesamten Kreditverkäufe und die Außenstände am 31. 12. in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 34: Der Anteil der Kreditverkäufe und die Höhe der Außenstände in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 36: Die Handlungskosten in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle 37: Die Handlungskosten in Prozenten der Gesamtkosten im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961,1962 und 1963.- Tabelle 38: Die Handlungskosten in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen und Personengrößenklassen im Jahre 1963.- Tabelle 39: Die Handlungskosten in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen und Absatzgrößenklassen im Jahre 1963.- Tabelle forty: Betriebshandelsspanne, Betriebsergebnis und Lieferantenskonti in Prozenten des Absatzes im Durchschnitt der Branchen in den Jahren 1961, 1962 und 1963.- Tabelle forty-one: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Lebensmitteleinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty two: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen der Drogerien im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty three: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen der Reformhäuser im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty four: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Tabakwareneinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty five: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty six: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Herren- und Knabenoberbekleidung im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty seven: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Damen-, Mädchen- undKinderoberbekleidung im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Seite Tabelle forty eight: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Herren-, Damen- und Kinderoberbekleidung im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle forty nine: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Wäsche, Wirk- und Strickwaren im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle 50: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Haus- und Bettwäsche, Bettwaren im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty one: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Herrenausstattung im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty two: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit vorwiegend Teppichen, Möbelstoffen und Gardinen im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty three: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Textileinzelhandels mit gemischte m Sortiment im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty four: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Schuheinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty five: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Möbeleinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty six: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Glas-. Porzellan- und Keramikeinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty seven: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Eisenwaren- und Hausrathandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty eight: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Eisenwaren- und Hausrathandels mit vorwiegend Haus- und Küchengeräten im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle fifty nine: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Eisenwaren- und Hausrathandels mit vorwiegend Baubeschlägen, Werkzeugen und Kleineisenw a r e n im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle 60: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Eisenwaren- und Hausrathandels mit gemischtem Sortiment im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty one: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Tapeten- und Linoleumhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty two: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Papier-, Bürobedarf- und Schreibwareneinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Seite Tabelle sixty three: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Büromaschinen-, B ü r omöbel- und Organisationsmittelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty four: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Radio- und Fernseheinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty five: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Photoeinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty six: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Uhren-, Juwelen-, Gold- und Silberwareneinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty seven: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Leder- und Galanteriew areneinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty eight: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Spielwareneinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle sixty nine: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Sportartikeleinzelhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle 70: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen des Sortimentsbuchhandels im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle seventy one: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen der Blumenbindereien im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle seventy two: Absatz-, Lager-, Kosten- und Ertragszahlen der Gemischtwarenges chäfte im Jahre 1963, geordnet nach Betriebsgruppen mit gleicher Höhe des Absatzes je beschäftigte Person.- Tabelle seventy three: Die Entwicklung von Beschaffung, Absatz und Handlungskosten bei 30 Einzelhandelsbranchen im Durchschnitt der Länder in den Jahren 1961, 1962 und 1963 (1961 = 100).- Tabelle seventy four: Die Handlungskosten in Prozenten des Absatzes bei 30 Einzelhandelsbranchen im Durchschnitt der Länder im Jahre 1963.- Tabelle seventy five: Personalkosten, Miete, Reklamekosten, Gesamtkosten und Betriebshandelsspanne in Prozenten des Absatzes bei 32 Einzelhandelsbranchen im Durchschnitt der Ortsgrößenklassen im Jahre 1963.- Tabelle seventy six: Absatz je beschäftigte individual, je Quadratmeter Geschäftsraum und Umschlagsgeschwindigkeit des Warenlagers im Durchschnitt der Ortsgrößenklassen im Jahre 1963.- Tabelle seventy seven: Einzelhandelsindex für Beschaffung, Lager und Absatz von Januar 1961 bis Dezember 1963 (Monatsdurchschnitt 1958 = 100).- Tabellen 78-107: Die Quartalsergebnisse der wichtigsten Betriebsvergleichszahlen bei 29 Einzelhandelsbranchen vom I. Quartal 1961 bis zum IV. Quartal.- Tabelle seventy eight: Lebensmitteleinzelhandel.- Tabelle seventy nine: Drogerien.- Tabelle eighty: Reformhäuser.- Tabelle eighty one: Tabakwareneinzelhandel.- Tabelle eighty two: Textileinzelhandel.- Tabelle eighty three: Textileinzelhandel mit vorwiegend Herren- und Knabenoberbekleidung.- Tabelle eighty four: Textileinzelhandel mit vorwiegend Damen-, Mädchen- und Kinderoberbekleidung.- Tabelle eighty five: Textileinzelhandel mit vorwiegend Herren-, Damen- und Kinderoberbekleidung.- Tabelle 86: Textileinzelhandel mit vorwiegend Wäsche, Wirk- und Strickwaren.- Tabelle 87: Textileinzelhandel mit vorwiegend Haus- und Bettwäsche, Bettwaren.- Tabelle 88: Textileinzelhandel mit vorwiegend Herrenausstattung.- Tabelle 89: Textileinzelhandel mit vorwiegend Teppichen, Möbelstoffen und Gardinen.- Tabelle ninety: Textileinzelhandel mit gemischtem Sortiment.- Tabelle ninety one: Schuheinzelhandel.- Tabelle ninety two: Möbeleinzelhandel.- Tabelle ninety three: Glas-, Porzellan- und Keramikeinzelhandel.- Tabelle ninety four: Eisenwaren- und Hausrathandel.- Tabelle ninety five: Eisenwaren- und Hausrathandel mit vorwiegend Haus- und Küchengeräten.- Tabelle ninety six: Eisenwaren- und Hausrathandel mit vorwiegend Baubeschlägen, Werkzeugen und Kleineisenwaren.- Tabelle ninety seven: Eisenwaren- und Hausrathandel mit gemischtem Sortiment.- Tabelle ninety eight: Tapeten- und Linoleumhandel.- Tabelle ninety nine: Papier-, Bürobedarf- und Schreibwareneinzelhandel.- Tabelle a hundred: Büromaschinen-, -möbel- und Organisationsmittelhandel.- Tabelle one zero one : Radio- und Fernseheinzelhandel.- Tabelle 102: Uhren-, Juwelen-, Gold- und Silberwareneinzelhandel.- Tabelle 103: Leder- und Galanteriewareneinzelhandel.- Tabelle 104: Spielwareneinzelhandel.- Tabelle one hundred and five: Sortimentsbuchhandel.- Tabelle 106: Gemischtwarengesdiäfte.- Tabelle 107: Einzelhandel insgesamt.- Tabelle 108: Index der Einzelhandelspreise in den Jahren 1961, 1962 und 1963.

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