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By Roland Eckert

Um im Hyperwettbewerb erfolgreich zu sein, wird es Unternehmen nicht mehr genügen, sich mit der eigenen strategischen Positionierung und der strategischen Differenzierung zum Wettbewerb zu beschäftigen. Stattdessen wird die Weiterentwicklung des strategischen Geschäftsmodells – das enterprise version Prototyping – zunehmend erfolgsentscheidend. Unter enterprise version Prototyping versteht guy dabei die kohärente Weiterentwicklung von strategischer Kompetenz, strategischen Prozessen, Nutzenkriterien, Markenimage und Schlüsselressourcen.

Dieses Buch stellt die Entwicklung und Erneuerung von Geschäftsmodellen im Hyperwettbewerb in den Mittelpunkt und zeigt Methoden und Vorgehensweisen auf, wie dies erfolgreich gelingen kann. Dabei wird die Umsetzung des enterprise version Prototyping in konkreten Unternehmenssituationen (Unternehmensentwicklung, Mergers & Acquisitions, Restrukturierung) beispielhaft dargestellt und erläutert.

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3. Befehls- und Kontrollsysteme zeugen von einem deutlichen Misstrauen gegenüber dem Engagement und der Kompetenz von Mitarbeitern. Innovationen und Mitarbeiterengagement können jedoch nur in einem Umfeld entstehen, welches in einem hohen Maß durch Vertrauen geprägt ist. 4. Kontrollsysteme bringen ein hohes Maß an Konformität mit sich, was zulasten von Kreativität, unternehmerischem Denken und Innovation geht. Um diese Hemmnisse zu reduzieren, soll Kontrolle durch Gleich- statt Höherrangige erfolgen.

2. Wirtschaftsorganisationen kommen ohne Hierarchien nicht aus. Dennoch ist es notwendig, die hierdurch entstehenden Reibungsverluste weitestgehend zu begrenzen und zu reduzieren. Deshalb soll die traditionelle Organisationspyramide durch eine „natürliche“ Hierarchie ergänzt werden, bei der der Einfluss des Einzelnen weniger von dessen Position als von seinem Beitrag abhängt. Hierarchien müssen demnach dynamisch werden. 3. Befehls- und Kontrollsysteme zeugen von einem deutlichen Misstrauen gegenüber dem Engagement und der Kompetenz von Mitarbeitern.

First-to-Market“-Vorteil zu erreichen. Hierzu ist es notwendig, dass sich das Unternehmen auf den Ausbau und die Entwicklung der eigenen organisatorischen Wissensbasis konzentriert. Wird dieser Wissensvorsprung sukzessive durch die Wettbewerber eingeholt, sodass kein Wettbewerbsvorteil mehr besteht, dann sind die Unternehmen zunehmend gezwungen, wieder in den bereits dargestellten Preis-Qualitäts-Wettbewerb zu wechseln. Auch im wissensbasierten Zeitwettbewerb existiert eine Wettbewerbsdynamik, die sich durch einen permanenten Wettbewerb um die „First-to-Market“-Position eines Unternehmens beschreiben lässt.

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