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By H. Simon, H.G. Floss

Mit dem ersten von drei geplanten Bandchen, die die Bestimmung der Isotopenverteilung, die Isotopeneffekte und die Analytik zum Gegen stand haben, wird versucht, eine besonders auffallende Lticke im Schrift tum tiber die Isotopenmethoden zu schlieJ3en. Die Isotopen haben in der organischen Chemie und Biochemie, spe ziell zur Aufklarung der Mechanismen organischer Reaktionen und der Biosynthese, breite Anwendung gefunden. Angesichts dieser Tatsache ist es eigentlich erstaunlich, daJ3 die Methoden, mit denen guy zuverlassige Angaben tiber die Isotopenverteilung, d. h. den prozentualen Gehalt an Isotopen in den verschiedenen Positionen der Molekiile gewinnt, noch nicht zusammenfassend behandelt worden sind. In den meisten Fallen hangt das Ergebnis solcher Untersuchungen von der eindeutigen und zu verlassigen Durchftihrung von chemischen oder enzymatischen Abbau verfahren ab; mit diesen beschaftigt sich der Hauptteil dieses Bandes. Sie sind, geordnet nach Stoffklassen, aus der weit verstreuten Literatur zu sammengetragen. Anspruch auf Vollstandigkeit erheben wir nicht. Im merhin haben wir uns bemtiht, m6glichst viele der bisher beschriebenen Verfahren aufzunellmen und einen intestine en Dberblick tiber die vorhandene Originalliteratur zu geben. Der Zweck dieses Buches ist ein durchaus praktischer, namlich eine Sammlung ntitzlicher Arbeitsvorschriften ftir den Labortisch zu schaffen, gleichzeitig auch auf die Tticken und zahl reichen Fehlermoglichkeiten aufmerksam zu machen, die bei der Durch fUhrung von Abbaureaktionen zu beachten sind. Wir haben uns bemtiht, eine Darstellung zu finden, die den Leser anregt und in die Lage versetzt, einzelne Schritte einer gegebenen Vorschrift zu verbessern, oder die zu wahlende Methode einer gegebenen Fragestellung optimum anzupassen.

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Oc-Amino-adipinsaure . oc,oc-Dimethyl-bernsteinsaure . p-Hydroxy-p-methylglutarsaure Benzoesaure . . . Benzoesaure . . . . . Pimelinsaure. . . . . oc,oc-Dimethyl-glutarsaure . . cis-Cyclopentan-l,3-dicarbonsaure Korksaure . . . . Phthalsaure . . . . . 3-Hydroxy-m-phthalsaure . . Veratrumsaure (3,4-Dimethoxy-benzoesaure) 3-Phenylpropionsaure . . . p-Hydroxy-3-phenylpropionsaure. . . Azelainsaure. . . . . . . Caprinsiiure . . . . . . . ure) . . . Sebacinsaure.

B. Malonsaure (68, 85) substituierte Malonsauren (219) Acetessigsaure (752) Methyltartronsaure (222) p-Ketoadipinsaure (715) Glyoxylsaure-2,4-dinitrophenylhydrazon (146, 208) Phenylhydrazino-essigsaure (678) Aconitsaure (587) 2,4- und 3,4-Dihydroxybenzoesaure (312-314, 715) 2-Hydroxy-3-chlor-4,6-dimethoxybenzoesaure (106) 3,5-Dihydroxyphenyl-essigsaure (714) o-Cumarsaure (149) Puberulsaure (587) Verfahren zur Decarboxylierung von Carbonsauren 37 Indol-2- (710) und -3-carbonsaure (135,573) Indol-3-essigsaure (264) 4-H ydroxy-chinolin-2-carbonsaure (345) 3-Chlor-chinolin-4-carbonsaure (572) 2-Phenyl-l ,2,3-triazol-4-carbonsa ure (82) I-Methyl-I,2,3-triazol-4,5-dicarbonsaure (557) Benzimldazol-2-carbonsaure (74, 77, 606) Chinoxalin-2-carbonsaure (757) 1,7,8-Trimethyl-2-oxo-chinoxalin-3-carbonsaure (556) I-Phenyl-flavazol-3-carbonsaure (757).

Die Pyrolyse des Barium- oder Lithiumacetats erscheint wegen des geringen zeitliehen und apparativen Aufwandes als ein nahezu ideales Verfahren flir routinemaBigen Abbau zahlreicher Essigsaure-Proben. Dies darf jedoch nicht daruber hinwegtauschen, daB dem Verfahren beachtliche Fehlermoglichkeiten anhaften. Bei der Untersuchung der Biogenese der Mutterkornalkaloide unterwarfen BIRCH et a1. (107) Agroclavin der Kuhn-Roth-Oxydation und bauten die Essigsaure danach durch Pyrolyse des Lithiumacetats abo Sie fanden im C-17 des Alkaloids (C-2 der Essigsaure) 31 % der Aktivitat.

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