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By Jörn W. Scheer (auth.), Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Jörn W. Scheer, Priv.-Doz. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Math. Elmar Brähler (eds.)

Wenn ärztliche Maßnahmen aus psychologischer Sicht betrachtet werden, dann könnte der es sollten Verhaltensweisen einer Berufsgruppe mit dem Instrumen­ Verdacht aufkommen, tarium einer anderen Berufsgruppe gleichsam seziert und die Ergebnisse einer interessier­ ten Öffentlichkeit preisgegeben werden. Angesichts der berufspolitischen Kontroversen, die zwischen Ärzten und Psychologen nach wie vor bestehen - guy denke an die umstrit­ tene Frage der eigenständigen psychotherapeutischen Tätigkeit von Psychologen - wäre ein solches Vorgehen ganz sicher nicht geeignet, die medizinisch-psychologische Koopera­ tion zu fördern, die u. E. im Interesse der Sache, .und das heißt hier der Gesundheit der Patienten, dringend angezeigt ist. Es ist aber vielmehr das Ziel dieses Buches, an Beispielen gerade die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit von Ärzten und Psychologen aufzuzeigen. Zunehmend interessieren sich auch Ärzte für das, used to be außerhalb der ärztlichen Maß­ nahmen mit den Patienten geschieht: die Auseinandersetzung mit dem Kranksein über­ haupt, die vorbereitende Beschäftigung mit den medizinischen Maßnahmen und auch die psychologische Verarbeitung danach. Da sie in der Regel nicht über die Möglichkeiten ver­ fügen, derartige Phänomene selbst wissenschaftlich zu untersuchen, nehmen sie mehr und mehr die Hilfe von empirisch arbeitenden Psychologen in Anspruch. Solche Psychologen, die zudem noch mit den medizinischen Handlungsfeldern vertraut sind und gewissermaßen mit den ärztlichen Bemühungen sympathisieren, finden sich neuerdings vor allem in den medizinpsychologischen Abteilungen der medizinischen Fachbereiche, die ursprünglich vor intestine zehn Jahren zur Erteilung eines psychologischen Grundlagenunterrichts für Medi-: .zinstudenten eingerichtet worden sind.

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Ärztliche Maßnahmen aus psychologischer Sicht — Beiträge zur medizinischen Psychologie

Wenn ärztliche Maßnahmen aus psychologischer Sicht betrachtet werden, dann könnte der es sollten Verhaltensweisen einer Berufsgruppe mit dem Instrumen­ Verdacht aufkommen, tarium einer anderen Berufsgruppe gleichsam seziert und die Ergebnisse einer interessier­ ten Öffentlichkeit preisgegeben werden.

Der Heidelberger Karl-Theodor-Globus von 1751 bis 2000: Vergangenes mit gegenwärtigen Methoden für die Zukunft bewahren

Ein gelungenes Beispiel für eine lebendige Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Disziplinen wird mit der Restauration dieses wichtigen Kulturguts veranschaulicht: Das Heidelberger Exemplar eines Vaugondy Globus von 1751 hat eine wechselvolle Geschichte und wurde in jüngster Zeit mit hochmodernen Methoden aufwendig restauriert.

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Schattauer, Stuttgart New York Wirsching M (1983 a) Unmöglicher Auftrag -- Psychosomatische Konsiliararbeit aus analytischsystemischer Sicht. Familiendynamik 8: 3--16 Der Psychotherapeut im Konsiliardienst 33 Wirsching M (1983 b) Familiendynamische Aspekte im Psychosomatischen Konsiliardienst. Prax Psychother Psychosom 28: 209-214 Wirsching M. StierIin H (1982) Krankheit und Familie - Konzepte. Forschungsergebnisse. Behandlungsmöglichkeiten. Klett. Stuttgart Wirsching M. StierIin H. Haas B. Weber G.

Lll. Patients of the psychosomatic consultant. Psychother Psychosom 22: 192--195 Schwab J (1971) The psychiatrie consultation: Problem with referral. Dis Nerv Syst 32: 447--452 Schwab J, Clemmons R, Valder J, Raulerson J (1966) Medical patients' reactions to referring psysicians after psychiatrie consultation. JAMA 195: 142--144 Strain J, Grossman S (1975) Psychological care of the medically ill: A primer in liaison psychiatry. Appleton-Century-Crofts, New York Uexküll T von (1981) Integrierte psychosomatische Medizin.

In gemeinsame Gespräche einbezogen werden. Damit vermeiden wir, außer in unumgänglichen Fällen, Aufgaben und Verantwortungen im Leben der Patienten zu übernehmen und arbeiten stattdessen darauf hin, denjenigen, die ohnehin miteinander verbunden sind, Impulse zu geben, die außerhalb unseres Kontakts weiterwirken können. Die entscheidenden Veränderungen kommen also außerhalb der Gespräche zustande, welche dann auch nur noch in größeren Abständen (alle 4-6 Wochen) stattfinden dürfen. Denn insbesondere den Familien muß eine ausreichende Zeit zur Veränderung und Neuorientierung gegeben werden.

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