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By L. Bochdansky (auth.), Prof. Dr. K. Steinbereithner, Prof. Dr. H. Bergmann (eds.)

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Bemerkenswert erscheinen hier also die hohen postoperativen Laktatwerte, die doch zu einigen Uberlegungen berechtigen. Der Operationsstre~ kann wahrend der Anasthesie durch optimale Ventilation und sofortige Korrektur aller Entgleisungen (Astrup, Blutverlust, BZ-Schwankungen, Zentralisation) Mufig ausgeglichen werden, so d~ die Laktatwerte als Zeichen einer gesteigerten anaroben Glykolyse nur wenig ansteigen. Postoperativ ist die Atmung Mufig flach und schmerzgehemmt, die Patienten sind oft unterktihlt und zentralisiert, der Blutverlust aus Drainagen wird nicht immer gleich ersetzt.

Childh. 46,248 (1931) Der hyperthenniegefahrdete Patient - AktueUe diagnostische Probleme P. Sporn, K. Steinbereithner, H. Gilly, E. Matejcek, G. WadI, E. Wiche und A. Geyer Die maligne Hyperthermie (MH) stellt eine seltene, aber hochst bedrohliche Komplikation der Allgemeinanaesthesie dar. 000 angegeben (9,18). In unserem naheren Einzugsgebiet wurden allein im letzten Jahr drei MH-Krisen registriert; dies zwang auch uns zu einer Auseinandersetzung mit dieser Problematik. Das Syndrom wird durch depolarisierende Muskelrelaxantien und durch volatile Anaesthetika wie Halothan, Ather, Chloroform usw.

Nach Rohypnolbzw. Ketaminverabreichung war ein Abfall der Atemfrequenz mit peo2 Anstieg zu erwarten. Es kommt trotz dieser geringen peo 2 Erhohung nach Rohypnolverabreichung zum Liquordruckabfall. Als Beispiel fUr den Verlauf der Liquormitteldruckkurve sei Patient 3 aus der I. und aus der II. Gruppe herausgegriffen (Abb. 1,2). Diskussion Eine Anderung des Liquordruckes im Gehirn kann au~er durch Tumor und Blutung durch Veranderungen der Liquorproduktion bzw. -resorption, des Fltissigkeitsgehaltes der Gewebe und der Blutmenge im GeHi~system des Schadels zustande kommen.

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